audre lorde (1934-1992)

audre lorde_copyright_courtesy of the spelman college archives

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(harlem, 18. februar 1934 – sainte croix, jungferninseln, 17. november 1992) hatte einen innovativen, avantgardistischen geist. diesen hat sie im laufe ihres lebens ständig mit frischen ansätzen genährt und das jahrhundert, in dem sie lebte, auf sehr verschiedene weise geprägt.

als feministin, lesbe, schwarze frau, als dichterin und als mitglied der diaspora hat sich audre lorde verortet und dies als politische identifikationen vertreten und ausgefüllt.

eine auswahl ihrer zahlreichen bücher (in engl. original): „zami: a new spelling of my name“, „sister outsider: essays and speeches“, „the cancer journals“, „a burst of light“