Februar 2024

90. Geburtstag von Audre Lorde

Die Aktivistin und Schriftstellerin Audre Lorde wäre heute, am 18. Feburar 2024, 90 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass wird ein Teil der Berliner Manteuffelstraße in Audre-Lorde-Straße umbenannt. Rund um die Straßenumbenennung findet ein Begleitprogramm statt, z.B. zeigt das FHXB Museum bis Ende Juni die Fotoausstellung Audre Lorde – The Berlin Years mit Porträts von Dagmar Schultz. Mehr über Audre Lorde gibt es auch im Buch Empowerment und Widerstand – Inspirierende Begegnungen mit Audre Lorde von Marion Kraft zu lesen. [Foto: Audre Lorde im Park "Im Schwarzen Grund". Dagmar Schultz, 1984]

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20.02.24 | 18:30h Lesung aus „fancy immigrantin“

Wir freuen uns sehr, dass Hatice Açıkgöz am 20. Februar 2024 im "kohero Salon" des Kohero Magazin das poetische Tagebuch fancy immigrantin vorstellen wird. Der kohero Salon ist eine Lesereihe, bei der migrantische Autor*innen in gemütlicher Atmosphäre lesen und erzählen. Im Anschluss gibt es Raum für Austausch. Los geht es um 18:30 Uhr im kohero Haus, Bornstraße 20, 20146 Hamburg. Der Eintritt läuft nach solidarischem Preissystem zwischen 5-15 € - Tickets könnt ihr jetzt schon über die kohero-Website kaufen. Hier geht es zur Kohero-Website mit allen Infos und Ticketreservierung.

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Neuerscheinung: „Körper lügen nicht“ ist lieferbar

Ganz frisch erschienen ist bei uns Körper lügen nicht von Staci K. Haines. Die Übersetzung aus dem us-amerikanischen Englisch kommt von Sharif Bitar. Während bisherige Trauma-Ansätze das Individuum fokussieren und soziale Bedingungen außer Acht lassen, wird bei Staci Haines deutlich: strukturelle Diskriminierung schafft und verstetigt Traumata. Dies bildet den Ausgangspunkt des einzigartigen, neuen, das Selbst und die Gesellschaft transformierenden Ansatzes. Denn bei der Behandlung von Traumata müssen soziale Faktoren genauso mitgedacht werden, wie im Aktivismus für mehr Gerechtigkeit darauf geachtet werden muss, welche physischen und psychischen Auswirkungen Traumata auf aktivistische Personen und ihre Communitys haben. Ein Buch mit Werkzeugen für...

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21.03.24 | w_orten & meer Verlagsabend

Wir laden auch dieses Jahr im Rahmen der Leipziger Buchmesse ein zum Verlagsabend. Wir freuen uns, mit euch bei Snacks und Getränken ins Gespräch zu kommen und euch unsere Bücher, Autor*innen und Übersetz*erinnen vorzustellen. Ein gemütlicher Abend zum Plaudern und Kennenlernen! Los geht es am Donnerstag, den 21. März, ab 18 Uhr im Pöge-Haus (Hedwigstraße 20, 04315 Leipzig). Mehr Informationen zum Abendprogramm folgen bald.

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Deborah Feldman: Judenfetisch

Deborah Feldman: Judenfetisch Nach Unorthodox und Überbitten ein neues Buch von Deborah Feldman, in einem neuen Verlag (Luchterhand). Wie Unorthodox und Überbitten ist auch Judenfetisch ein autobiografisch gefärbtes Buch. Während die beiden erstgenannten Bücher das Aufwachsen der Autorin in einer orthodox-jüdischen Enklave in New York behandeln, ihr Weggehen aus diesem Kontext und ihr Übersiedeln bis nach Berlin, ist das neue Buch dem Sein der Autorin in Berlin gewidmet. Und im Gegensatz zu den beiden ersten Büchern ist dieses Buch in meiner Lesart eher essayistisch angelegt – die einzelnen Episoden wären durchaus auch einzeln lesbar. In vielerlei Hinsicht schließt das Buch...

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