Der Weg zur Befreiung durch Zorn
Ein dringend benötigtes, höchst aktuelles Buch zu Wegen tiefer Heilung von Diskriminierung, sozialer Veränderung und politisch-spiritueller Transformation sowie über ein Anerkennen von und produktives Arbeiten mit Wut! Lama Rod Owens schreibt aus buddhistischer, queerer und Schwarzer Perspektive sehr persönlich, professionell und berührend. Das Buch bietet neue Ansätze eines eigenen selbstfürsorglichen Umgangs mit Wut, Hilfestellungen in schwierigen Situationen, politische Ratgebung in Krisen und für Selbstachtsamkeit. Unverarbeitete Wut, Schmerz und Trauer müssen gespürt werden, um Wege zu individueller und kollektiver Befreiung zu finden.
Viele praktische Übungen – wie Meditationspraktiken und Visualisierungsübungen – sowie einführende Texte und persönliche Erzählungen bringen nahe, wie diskriminierungssensible Selbstfürsorge eingeübt werden kann. Ein heilender Leitfaden und eine aktivistische Tool-Box.
Für welche Personen ist das Buch zu empfehlen?
• Für alle, die einen neuen Zugang zu Wut finden möchten und dies aktivistisch für eine liebende Transformation der Gesellschaft nutzen wollen.
• Für Menschen, die sich ohnmächtig fühlen angesichts von Rassismus, Unterdrückung und Gewalt und die neue Strategien suchen, sich wieder handlungsfähig zu fühlen.
• Für Menschen, die sich überwältigt von ihrer Wut fühlen und neue Wege beschreiten wollen.
Lama Rod Owens
ist buddhistischer Lehrer, queerer antirassistischer Aktivist und Organisator, Dichter und Autor. Lama Rod interessiert sich für die Überschneidungen zwischen Buddhismus, Identität und sozialem Wandel. Er ist bekannt für seinen informellen Lehrstil, der auf Selbsterforschung und Humor beruht.
Er ist Co-Autor des Buchs Radikal Lieben, welches 2021 in deutscher Übersetzung bei w_orten & meer erschienen ist.
Über_setzung
Astrid Ogbeiwi ist auf Umwegen zum Übersetzen gekommen. Seit fast 30 Jahren übersetzt sie Sachbücher aus dem Englischen über Spiritualität, Bewusstseinsforschung und Psychologie. Für w_orten & meer hat sie bereits Radikal Lieben übersetzt.
Dieses Buch ist ein Muss für alle Menschen, die beginnen wollen, bei sich selbst und gemeinsam die Wurzeln von Diskriminierung zu überwinden. Zentrale us-amerikanische Schwarze queere buddhistische Aktivist*innen vermitteln hier Impulse für eine Transformation von Rassismus.
Durch Gespräche und kurze prägnante Essays eröffnet der Band spirituell fundierte Praktiken zur Heilung von Gewalt. Die Auto*rinnen zeigen, wie eine Praxis der Anerkennung von Schmerz, Leid und Verbunden-Sein gewaltvolle hegemoniale Strukturen nachhaltig verändern kann.
Informativ, inspirierend, aufrüttelnd und neue Wege weisend.